Mit Proteinen hoch angereicherte Produkte bringen den Herstellern Milliarden. Der Nutzen dieser Produkte ist zweifelhaft. Unter bestimmten Umständen sind sie sogar gesundheitsschädlich. Wer Sport treibt, braucht mehr Protein, um Muskeln zu erhalten oder zu kräftigen. Diese Ernährungsempfehlung machen sich Anbieter von spezieller Sportnahrung seit jeher zunutze. Bei genauem Hinsehen sind Werbung und Wirkung nichts als Schaumschlägerei, betonen Sportmediziner und Ernährungswissenschaftler immer wieder. Protein hat den Vorteil, dass es gut sättigt. Viele Menschen glauben, dass sie mit proteinreichen Lebensmitteln besser abnehmen können. Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind High-Protein-Produkte vollkommen überflüssig. Und bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion kann viel Protein sogar problematisch werden. Hinzu kommt: Viele High-Protein-Produkte sind hochverarbeitete, in Großküchen zusammengesetzte Lebensmittel – oft mit vielen Zutaten. Und deshalb bauen wir nicht irgendein Protein – Wir bauen DEIN Körperprotein!

Wie machen wir das? Die Erklärung ist einfach: Wir wissen, dass Proteine aus Aminocarbonsäuren bestehen. Manche dieser Aminocarbonsäuren werden ganz selbstständig von unserem Körper hergestellt.10 Aminocarbonsäuren müssen wir mit der Nahrung zu uns nehmen, da der Körper diese evolutionsbedingt nicht mehr herstellen kann. Hierbei handelt es sich um die essenziellen Aminocarbonsäuren.

Nun könnte man meinen, der Körper würde all diese 10 essenziellen Aminocarbonsäuren zu Körperprotein umbauen. Und genau hier liegt der große Irrtum, denn wie bei so vielen Dingen ist die Thematik etwas komplexer. Es hat sich gezeigt, dass wir diese 10 Aminocarbonsäuren nicht einfach so mir nichts dir nichts zu uns nehmen können, sondern sie auch im mengenmäßig richtigen Verhältnis zueinander dosiert sein müssen. Andernfalls nehmen wir zu viel von der einen Aminocarbonsäure zu uns und bekommen zu wenig von einer anderen, womit das benötigte Körperprotein nicht mehr hergestellt werden kann. Man nennt dieses auch das Prinzip der limitierenden Aminocarbonsäure. Um dieses Konzept zu veranschaulichen stellen wir uns vor, wir wären der Besitzer einer Fahrradproduktion. Nehmen wir an, wir hätten eine Unmenge an Lenkern, Sätteln und Rahmen, aber lediglich ein Reifenset. In diesem Fall spielt es keine Rolle, wie viele der anderen Ersatzteile wir haben, denn wenn wir nur über einen Satz Reifen verfügen, können wir nur ein Rad produzieren! Der Rest der Teile ist Ausschuss. Das Gleiche passiert, wenn wir die Aminocarbonsäuren nicht in der richtigen Zusammensetzung zu uns nehmen. Die nicht benötigten Aminocarbonsäuren werden zu Zucker umgebaut. Daminoc® beinhaltet alle 10 essenziellen Aminocarbonsäuren in der perfekten, Spezies spezifischen Zusammensetzung. Woher wissen wir, dass es sich hierbei um die perfekte Zusammensetzung handelt? Weil die Tests mit der DAMINOC® Rezeptur eine NNU von 99% ergaben. Dies bedeutet, dass 99 % der beinhalteten Aminocarbonsäuren von unserem Körper für den Proteinaufbau verwendet werden und nur 1 % zu Abfall abgebaut wird.