ÜBER UNS

WER WIR SIND

Sehr zusammengefasst sind wir seit mehreren Jahren in der (Protein-) Forschung tätig und haben unsere Wurzeln in der enteralen und parenteralen Ernährung mit Fokus auf Protein und seine Bausteine, respektive die Aminosäuren.

Wir arbeiten mit der Universität Maastricht, einem Vorreiter auf dem Gebiet der Proteine und Aminosäuren, der Berliner Charité, der medizinischen Universität sowie der VetMed Uni und der BOKU Wien, Abteilung Lebensmittel- und Biotechnologie, der FH Wieselburg und der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zusammen.

Letztere, sowie auch die Firma Intertek GmbH Deutschland waren uns insbesondere im Hinblick auf die Analytik und Klassifizierung, sowie Fragen zur Verkehrsfähigkeit, Qualitätssicherung und Deklaration von DAMINOC® behilflich.

WAS WIR TUN

Mit Hilfe unserer Partner ist es uns gelungen, DAMINOC® zu entwickeln, das besser ist als Proteine in ihrer herkömmlichen Form und zugleich jede andere Nahrungsproteinquelle entbehrlich macht.

Hierzu wurden ebenso Studien der vergangenen 50 Jahre aus der Human- und Veterinärmedizin, sowie gewebespezifische Analysen herangezogen.

DAMINOC® ist dazu geeignet, den individuellen, täglichen Proteinbedarf zur Gänze zu decken, da es über den höchsten Netto-Proteinaufbauwert verfügt und daher in nur geringen Mengen zugeführt werden muss.

Zugleich ist es biologisch, vegan, nachhaltig, antiallergen und Organ schonend, da es aufgrund der sofortigen Aufnahme ins Blut wenig bis gar keinen Stickstoffabfall produziert.

WARUM WIR TUN, WAS WIR TUN

  • Die zunehmende Erkenntnis, dass Protein nach Wasser den zweitgrößten Baustein des Körpers ausmacht, ohne den kein Leben existieren würde und der daher permanent zugeführt werden muss, dies vor dem Hintergrund einer wachsenden Bevölkerung und Anzahl an Haustieren, die es in den kommenden Jahren zu füttern gilt. Auf der anderen Seite die Tatsache, dass für diesen Zweck verfügbares Fleischmaterial endlich ist.
  • Der, sich manifestierende Trend, sich vermehrt von pflanzlichen Produkten zu ernähren, der vom humanen in den Pet Food Bereich hinüber schwappt (immer mehr Produkte mit signifikanten pflanzlichen Komponenten werden angeboten).
  • Der sinkende Fleischkonsum im Humanbereich bei wachsenden Anforderungen wie Tierwohl, artgerechte Haltung, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit beim Ressourcenverbrauch.
  • Rückläufige Schlachtungen und weniger Schlachtabfälle (die Basis für Hunde- und Katzenfutter) als direkte Folge des verringerten Fleischkonsums -> es ist verboten, Tiere ausschl. für die Futtermittelproduktion zu schlachten.
  • Preissteigerungen aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Fleisch.
  • Die Besorgnis rund um den Klimawandel und der CO2 Abdruck, den jedes produzierte Nahrungs- und Futtermittel entlang der Wertschöpfungskette hinterlässt.
  • Bei der Nahrung mit weniger oder ganz ohne tierische Proteinquellen auszukommen. Stattdessen die Bausteine des Proteins (Protein in seiner reinsten Form) zu liefern, da wir wissen, dass herkömmliche, pflanzliche Proteinquellen schlechter verdaulich sind als tierische.
  • Die Tatsache, dass unser Körper keine bestimmte Menge an Protein (tierisch oder pflanzlich) benötigt, sondern in erster Linie die beinhalteten Aminosäuren, um Protein aufzubauen. Der Ursprung der Aminosäuren (ob pflanzlich oder tierisch) spielt dabei keine Rolle, sobald sie aufgespalten sind.
  • Die biologische Wertigkeit eines Nahrungs- und Futtermittels im Hinblick auf dessen Proteinnährwert zu erhöhen.